Reutlingen, Neue Stadthalle

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Auslober: Große Kreisstadt Reutlingen
Projektart: Wettbewerb, ein 2. Preis
BGF: 18.730 qm

Der Baukörper der Stadthalle wird geprägt von einem bewegten und fließenden Übergang von öffentlichen Eingangsbereichen zu ruhigeren Nebenzonen. Dabei gibt es eine klare Ausrichtung mit dem Eingang zur Altstadt und zum Bruderhausgelände. Die große Öffnung zur Stadt wird mit einer Loggia besonders betont. Der fließende Übergang vom Außen- zum Innenraum setzt sich mit der breit gelagerten Haupttreppe beim betreten der Stadthalle fort. Das Hauptfoyer mit den Zugängen zu dem großen Saal liegt im ersten Obergeschoss und ist großflächig verglast. Der Saal für 1600 Zuschauer ist für Konzerte ausgelegt, kann aber mit Hubpodien in eine ebene Fläche verwandelt werden. Die Fassaden sind in einem hellen Kalkstein geplant. Die fein strukturierte Oberfläche dieses mit der Region verbundenen Materials im Zusammenspiel mit der filigranen Ausbildung von Pfeilern und Fassadenelementen bildet ein Vexierbild aus Tradition und Moderne.