Hamburg-Bramfeld, Bramfelder Spitze

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Auslober: Unternehmensgruppe Schütt
Projektart: zweistufiger, städtebaulich-landschaftsplanerischer
und hochbaulicher Wettbewerb 2007, 3. Preis
BGF: Selfstorage 7.702,57 qm , Hotel 11.675,14 qm

Das Leitmotiv für den Entwurf an der Bramfelder Spitze ist das Zusammenspiel von zwei Figuren, die aufgrund ihrer unterschiedlichen Inhalte auch nach außen verschiedene Charaktere darstellen. Der spannungsvolle Dialog von einem aufragenden Turm mit einem lagerhaften Gebäude nimmt Bezug auf die mittelalterlichen Geschlechtertürme von Asinetti und Garisenda in Bologna. Mit der Dichte zwischen den Gebäuden wird eine unverwechselbare Spannung im Stadtraum erzeugt. Die im Rahmenplan vorgegebene Nähe der Gebäude wird damit zum Thema gemacht und durch ein Aufweiten der Fuge zwischen den Gebäuden mit einer Schrägstellung von Wand und Dach überhöht und plastisch durchgeformt. Neben dem breit gelagerten Gebäude für Selfstorage ist der Baukörper für das Hotel betont vertikal gegliedert. Beide verbindet der steinerne Sockel mit dem verbindenden Material des hellen Steines.