Schweinfurt, Konversion Ledward Barracks und Entwicklung FHWS i-Campus

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Für das ehemalige Kasernengelände „Ledward Barraks“ galt es ein Konzept zu erarbeiten, welches die Erweiterung der bestehenden Hochschule, sowie die erfolgreiche städtebauliche Eingliederung gewährleistet. Der Entwurf zeichnet sich durch eine klare Konzentration der baulichen Entwicklung entlang einer Campusachse aus. Am Beginn der Achse liegt der zentrale Campusplatz, der als Bindeglied zu der bestehenden Hochschule dient und die hochschulinterne Kommunikation fördert. Unter der Einbindung von identitätsschaffenden Bestandsbauten schafft schon der erste Realisierungsabschnitt einen kraftvollen und räumlich gefassten Auftakt. Die vom Theodor-Fischer-Platz ausgehende Parkachse fungiert dabei als wichtige Verbindung der im Osten liegenden Wohn-und Hochschulnutzung mit dem westlich gelegenem öffentlichem Freiraum. Die geplante Stadthalle nimmt am Ende dieser Achse eine prominente Stelle ein und schafft zusammen mit den Bestandsbauten am Ehrenhof einen baulichen Akzent an der Niederwerrner Straße. Der Freiraum wird mit differenzierten Nutzungsangeboten gestaltet und bietet Flächen für eine mögliche Landesgartenschau.