Hamburg, Hochhaus Esplanade 40, Fertigstellung Ende Mai 2017

Nach Schleifen der Festungsanlagen wurde der alte Wallring mit einer Reihe solitärhafter Gebäude besetzt. Auch die Punkthäuser an der Esplanade haben neben Bahnhöfen, Museen und Gerichtsgebäuden diese städtebauliche Schlüsselfunktion.

Ein Grundgedanke des ehemaligen Oberbaudirektors Hebebrandt mit Solitären an der Esplanade wird aufgenommen und durch ein weiteres Hochhaus fortgeführt.
Durch die Kubatur des neuen Gebäudes entsteht ein Ensemble, das den Straßenraum deutlich schließt und ein urbaner Straßenraum entsteht, bei dem die Überlagerung von Zeitschichten und städtebaulichen Paradigmen ablesbar bleibt.

Trotz der Verdichtung bieten sowohl der Neubau wie auch der Bestand sehr attraktive Büroräume an.
Das neue Hochhaus nimmt die Kubatur des ehem. BAT – Hochhauses auf und erreicht die Höhe des Finnlandhauses.

Die Tiefgarage im zweigeschossigen Bunker, welcher zivilschutzrechtlich nicht mehr benötigt wird, wird als Tiefgarage heutigen Ansprüchen angepasst und um eine zweigeschossige Erweiterung ergänzt.